Antiquitäten · Antikes Silber · Kunstgegenstände

Inhaber: Peter Rauch

Kaffee/Teekanne aus Stade, um 1760
(verkauft)

Eines meiner Lieblingsstücke (unverkäuflich)
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Paar Kerzenleuchter aus Hameln, um 1760
(verkauft)

Gebäck/Pastetenheber oder Heber für kleine Fischstückchen?

Hamburg, um 1865/70

Werkstätte des Goldarbeiters L. Victor(stammt aus Schwerin, erhält 1855 in Hamburg eine Conzession als Goldarbeiter

 

Der schwer gearbeitete Heber besteht aus gänzlichn vergoldetem Silber. Der Griff ist mit historisierenden Elementen verziert, auf der Laffe befinden sich gravierte Rankendekore.

Gestempelt mit der Stadt- und Meistermarke, zusätzlich Feingehaltszeichen „750“ und Halbmond. Der Heber entstand in der Übergangzeit zwischen Zunftzwang, deshalb noch die Stempelung von Stadt- und Meistermarke, und der neuen Stempelung, die nur noch den Feingehalt und das Herstellerzeichen vorsieht.

Länge: 22,5 cm, Breite der Laffe vorne: 6,5 cm. Gewicht: 92 gr

Preis: 240,– €

Lit: Schliemann, Die Goldschmiede Hamburgs, Band II, Seite 571 Nr. C246.

Schöner, solide gearbeiteter Gebrauchsgegenstand in sehr guter Erhaltung.

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