Antiquitäten · Antikes Silber · Kunstgegenstände

Inhaber: Peter Rauch

Kaffee/Teekanne aus Stade, um 1760
(verkauft)

Eines meiner Lieblingsstücke (unverkäuflich)
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Paar Kerzenleuchter aus Hameln, um 1760
(verkauft)

Große Teekanne

Liebau/Liepāja/Lettland/Baltikum, um 1820

Meister: Friedrich Gotthard Gamper (tätig 1817-1834)

 

Die üppig verzierte Kanne wird bis zum bootsförmig geschwungenen Rand von lanzettförmigen Blättern umgeben. Diese sind durch eine Längsfalte kantig geknickt. Die Zwischenfelder werden von Rautenbändern gefüllt. Zierbänder mit Blattfriese an Fußrand, Schulter und Deckelfassung. Der Stülpdeckel ist entsprechend verziert. Weit geschwungenen Ausgusstülle und kantig gegliederter Holzhenkel. Die Kanne steht auf einem ovalem Standring.

Innen ist die Kanne mit einer kräftigen Feuervergoldung versehen.

Gestempelt am Fußrand mit der Meistermarke.

Vorzüglicher Erhaltungszustand. Scharf gegossenen Bänder und Ziselur. Die Innenvergoldung ist praktisch unberührt.

Gesamtlänge von Henkel bis zur Ausgusstülle: 31,5 cm. Höhe bis Griff und Deckelknauf: 18,2 cm. Gewicht: 845 gr.

Preis: 2.200,– €

Seltene Goldschmiedearbeit aus der lettischen Kleinstadt Liebau/Liepāja. Aus dem frühen 19. Jahrhundert sind nur sehr wenige Werke bekannt und vom Goldschmied Friedrich Gamper läßt sich lt. Literatur nur ein Löffel nachweisen.

Lit: Annelore Leistikow, Baltisches Silber, Seite 256.

A very rare baltic silver teapot from Liebau/Liepāja/early 19th century, ca. 1820. Makers mark Friedrich Gotthard Gamper.

 

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