Antiquitäten · Antikes Silber · Kunstgegenstände

Inhaber: Peter Rauch

Kaffee/Teekanne aus Stade, um 1760
(verkauft)

Eines meiner Lieblingsstücke (unverkäuflich)
Erfahren Sie mehr

Paar Kerzenleuchter aus Hameln, um 1760
(verkauft)

Kinderfigur, Nackter Knabe am Tisch

Adolf Schmid, Pforzheim, um 1920/30

Signiert an der Plinthe Ad. Schmid und Gießerstempel Brandstätter München.

verkauft

Größe der Fußplatte: 13,7 x 10,7 cm. Höhe: 16,5 cm

Professor Adolf Schmid (geb. am 15. Juni 1867 in Stuttgart, gest. am 31. März 1944 in Pforzheim), der seit 1911 an der Kunstgewerbeschule unterrichtete. Als Kleinplastiker, Medailleur und Ziseleur machte er sich einen Namen. So war Schmid berufen, zum 70. Geburtstag des Prinzen Karl von Baden 1902 eine Medaille zu entwerfen. Auch Franz Liszt und Johann Peter Hebel wurden von ihm 1904 künstlerisch in Metall portraitiert. Die Städte Karlsruhe und Konstanz versicherten sich seiner Dienste mit Medaillenprägungen zu der Zweihundertjahrfeier der Karlsruher Stadtgründung 1715 bzw. der Einhundertjahrfeier der Vereinigung von Konstanz mit Baden 1806. Adolf Schmid arbeitete unter anderem mit den Pforzheimer Prägeanstalten B. H. Mayer und Schmidhäussler zusammen. Lit.: Dressler, Künstlerlexikon, Seite 885